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ADAC Luftrettung Kalender 2013

30.10.2012

München (BAY) ::  Herbstzeit ist Kalenderzeit. Ein echter Verkaufsrenner ist wie in jedem Jahr der Kalender der ADAC Luftrettung („Christoph Kalender Edition 2013“). Der Kalender erscheint erneut als limitierte Ausführung und ist unter anderem im ADAC-Online-Shop (siehe Link), beim MedizinVerlag Werner Wolfsfellner in München oder über den Buchhandel anhand der ISBN-Nr. 978-3-933266-45-3 bestellbar.

Unter den zahlreichen Fotoeinsendungen sind auch Bilder von Andreas Kautz. Eines seiner in dem Kalender veröffentlichten Fotos von Christoph 25 schaffte es sogar auf die Titelseite. Hierüber freut sich Andreas besonders, wie in einem Interview in der Lokalzeitung bekundete.

Auf diesem Weg möchte auch rth.info zu seinem Erfolg gratulieren. Andreas stellt nicht nur immer wieder gerne Fotos für rth.info zur Verfügung, sondern beteiligt sich auch an den schriftlichen Beiträgen.

Berichtigung

Wir hatten ursprünglich berichtet dass der Kalender ausverkauft sei, wie in der Presse zwischenzeitlich berichtet worden war, und diese Angabe ungeprüft veröffentlicht. Wir haben den Fehler korrigiert und bitten den Zwischenfall zu entschuldigen.

Nachrichten zu diesem Thema im Archiv

Autor(en)
HRG

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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