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Christoph 13: Reparatur geht in die Millionen

24.11.2013

Bielefeld (NRW) ::  Die Kosten für die Reparatur des bei einer harten Landung im August 2013 schwer beschädigten Bielefelder Zivilschutz-Hubschraubers (ZSH) “Christoph 13“ belaufen sich nach Angaben von Andreas Kümer, Sachbearbeiter ZSH bei der Bundespolizei-Fliegergruppe in Sankt Augustin, auf mindestens 1,3 Millionen Euro. Dies berichtet am heutigen Sonntag (24.11.2013) die “Neue Westfälische“ auf ihrer Internetseite.

Laut Kümer steht die verunglückte Maschine vom Typ EC 135 T2i erst seit wenigen Tagen auf einem der Reparaturstände von Eurocopter in Donauwörth. Zuvor hatte die Bundespolizei-Fliegergruppe den ZSH in ihrer eigenen Werft in Sankt Augustin-Hangelar eingehend untersucht.

Nun stellten Techniker des Herstellers allerdings fest, dass die Schäden an der Maschine weitaus umfangreicher sind als bislang von den Technikern der Zentralen Instandhaltungsstaffel der Bundespolizei angenommen. Voraussichtlich erst im August 2014 wird der ZSH mit der Kennung “D-HZSG“ wieder in den Betrieb gehen können. Die “D-HZSG“ war im Jahr 2012 der erste ZSH des Bundes, der mit den neuen Inlet Barrier Filtern (IBF) ausgerüstet worden war.

Der Rettungshubschrauber (RTH) war am 13. August 2013 im Bielefelder Stadtteil Dornberg verunglückt. Ursächlich war eine aufgewirbelte Einkaufstasche, die bei der Landung des ZSH in dessen Heckrotor gelangte und den RTH flugunfähig machte. Der Pilot brachte die Maschine aus gut zwei Metern Höhe auf einer Rasenfläche zum Landen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand (rth.info berichtete).

 

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Autor(en)
Jörn Fries