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Hans Jörg Eyrich scheidet aus dem Vorstand der DRF Luftrettung aus

06.11.2017

Filderstadt (BWÜ) ::  Heute hat Dr. Krystian Pracz seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG aufgenommen. Er wird zusammen mit Vorstand Dr. Peter Huber die zukunftsweisende Entwicklung der DRF Luftrettung aktiv gestalten.

Dr. Hans Jörg Eyrich scheidet zum heutigen Tag aus dem Vorstandsgremium der DRF Luftrettung aus

Dr. Hans Jörg Eyrich scheidet zum heutigen Tag aus dem Vorstandsgremium der DRF Luftrettung aus

Foto: DRF Luftrettung

Dr. Peter Huber bleibt dem Vorstand der DRF Luftrettung erhalten

Dr. Peter Huber bleibt dem Vorstand der DRF Luftrettung erhalten

Foto: DRF Luftrettung

Dr. Hans Jörg Eyrich scheidet zum heutigen Tag aus dem Vorstandsgremium der DRF Luftrettung aus. Er war seit 2002 für die DRF Luftrettung tätig. Zunächst als Leiter Finanz- und Rechnungswesen, seit 2004 als Geschäftsführer der früheren DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) und seit 2008 als Vorstand der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG.

Dr. Krystian Pracz hat am heutigen Tag seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG aufgenommen

Dr. Krystian Pracz hat am heutigen Tag seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG aufgenommen

Foto: DRF Luftrettung

Dr. Krystian Pracz verfügt über langjährige, internationale Erfahrung im Management, insbesondere in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Markt- und Portfolioentwicklung sowie Digitale und Agile Geschäftsmodelle. „Vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung, steigenden Fachkräftemangels und wachsenden Wettbewerbs ist es unser Ziel, den gemeinnützigen Auftrag der DRF Luftrettung auch in Zukunft mit einem Höchstmaß an Qualität und Nachhaltigkeit zu erfüllen“, so der 48-jährige promovierte Physiker.

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Autor(en)
Originaltext Pressemitteilung der DRF Luftrettung
Quelle(n):
Pressemitteilung “Vorstandswechsel bei der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG“ der DRF Luftrettung vom 06.11.2017

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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