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5. Oktober: “Christoph 2“ ist nach Friedrichsdorf umgezogen

05.10.2017

Friedrichsdorf (HES) ::  Der bislang an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BGU) in Frankfurt am Main stationierte Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) “Christoph 2“ ist am heutigen Donnerstag (05.10.2017) nach Friedrichsdorf in den Hochtaunuskreis verlegt worden. Grund für die interimsweise Stationierung des ZSH am Sitz der Firma Rotorflug Airservices ist der komplette Neubau des Luftrettungszentrums auf dem Dach der BGU (rth.info berichtete mehrfach). Dieser beinhaltet den kompletten Abriss und Neuaufbau von Landeplattform und Hangar und wird rund ein Jahr dauern.

Seit 1997 war “Christoph 2“ auf dem Dach der BGU Frankfurt am Main stationiert – seit heute fliegt er übergangsweise von Friedrichsdorf aus

Seit 1997 war “Christoph 2“ auf dem Dach der BGU Frankfurt am Main stationiert – seit heute fliegt er übergangsweise von Friedrichsdorf aus
Foto: Jörn Fries

Der am 15. August 1972 zunächst im Park der BGU stationierte “Christoph 2“ bekam noch in den Siebzigerjahren einen eigenen Hangar vor der Notaufnahme. Erst 1997 erhielt “Christoph 2“ einen Hangarneubau auf dem Dach des K-Gebäudes der BGU. Der luftige Landeplatz, der nun für mindestens ein Jahr gesperrt ist, wird seit einigen Jahren ergänzt durch einen weiteren auf dem Dach des OP/Schockraum-Gebäudes. Dieser kann in der Umbauzeit weiterhin von Rettungs- und Intensivtransporthubschraubern angeflogen werden. Am Interimsstandort Friedrichsdorf existieren ein zugelassener Landeplatz, eine Betankungsanlage und ein Hangar. Die Crew des Frankfurter ZSH “Christoph 2“ sowie alle Gerätschaften für den Flugdienst werden auf dem Gelände von Rotorflug in Containern untergebracht. Nachteile für Notfallpatienten bringt die Verlegung des ZSH nach Aussagen des in Hessen für die Luftrettung zuständigen Regierungspräsidiums Gießen nicht.

In den Siebzigerjahren war “Christoph 2“ noch am Boden stationiert

In den Siebzigerjahren war “Christoph 2“ noch am Boden stationiert
Foto: Team Christoph 2

 

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Autor(en)
Jörn Fries